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FAQ: Absenkung der Raumtemperatur in Herbst und Winter
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Was die Quelle sagt
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Inhalt aus der Quelle
Quelle: FAQ: Absenkung der Raumtemperatur in Herbst und Winter
Das Umweltbundesamt empfiehlt, Wohnräume spätestens ab einer relativen Luftfeuchte von 60 Prozent vermehrt zu lüften, während Werte unter 30 Prozent zu trockenen Schleimhäuten und gereizten Augen führen können. In der Heizperiode sollte die Raumtemperatur tagsüber nicht unter 19 bis 20 Grad sinken, da sonst das Schimmelrisiko steigt.
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Beleg aus der Quelle
Quelle: FAQ: Absenkung der Raumtemperatur in Herbst und Winter
Das Umweltbundesamt empfiehlt, in allen Räumen spätestens oberhalb von 60 Prozent relativer Feuchte vermehrt zu lüften. Liegt die relative Luftfeuchte über mehrere Tage und Wochen oberhalb von 60 Prozent, kann das binnen weniger Tage Schimmelpilzwachstum begünstigen.
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Quelle: FAQ: Absenkung der Raumtemperatur in Herbst und Winter
Werte unter 30 Prozent relativer Luftfeuchte führen laut Umweltbundesamt zu trockenen Schleimhäuten, gereizten Augen und einer erhöhten Anfälligkeit für Atemwegsinfektionen.
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Quelle: FAQ: Absenkung der Raumtemperatur in Herbst und Winter
Sinkt die Innenraumlufttemperatur in der Heizperiode unter 16 bis 18 Grad Celsius, steigt das Risiko für Schimmelbildung in genutzten Wohnungen laut Umweltbundesamt zum Teil massiv. Empfohlen wird, die Raumtemperatur tagsüber nicht unter 19 bis 20 Grad zu senken; nachts ist eine Absenkung auf 18 Grad möglich.
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Wie SHYFT diese Quelle verwendet
- Unterhalb von 30 Prozent relativer Luftfeuchte belastet Raumluft nachweislich Schleimhäute und Augen. Luftfeuchte und Raumtemperatur sind damit zwei Werte, die sich messen und nachlesen lassen, statt sie zu schätzen. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
- In der Heizperiode steigt laut Umweltbundesamt das Risiko für Schimmel, wenn die relative Luftfeuchte über Tage und Wochen oberhalb von 60 Prozent liegt oder die Raumtemperatur in genutzten Wohnungen unter 16 bis 18 Grad sinkt; empfohlen wird, tagsüber nicht unter 19 bis 20 Grad zu gehen. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
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