Webseite

Quelle nachlesen

Hier findest du die Veröffentlichung, die von SHYFT erfassten Inhalte und ihre Verwendung.

Original öffnen ↗ (umweltbundesamt.de)

Originaltitel und Herkunft

Umweltbundesamt: Der Digitale Produktpass (DPP)

Herausgeber
Umweltbundesamt
Jahr
2026

Original öffnen (umweltbundesamt.de)

Ob die vollständige Veröffentlichung frei zugänglich ist, ist öffentlich nicht angegeben.

Was die Quelle sagt

Von SHYFT erfasste Inhalte; keine vollständige Wiedergabe der Veröffentlichung.

  • Beleg aus der Quelle

    Quelle: Umweltbundesamt: Der Digitale Produktpass (DPP)

    Beim digitalen Produktpass setzt das Umweltbundesamt auf eindeutige Identifikatoren, die an digitale Datenträger wie QR-Codes, RFID-Tags oder NFC-Chips gekoppelt sind. Ein Teil der Informationen soll öffentlich einsehbar sein, vertrauliche Geschäfts-, Sicherheits- oder Konformitätsdaten dagegen nur zuständigen Behörden und anderen berechtigten Akteuren offenstehen. Angesprochen werden damit Verbraucher, Unternehmen, Recyclingakteure und Behörden.

    Eine konkrete Seite oder ein Abschnitt im Original ist öffentlich nicht angegeben.

  • Beleg aus der Quelle

    Quelle: Umweltbundesamt: Der Digitale Produktpass (DPP)

    Nach Angaben des Umweltbundesamts greift die Pflicht zum digitalen Produktpass zunächst 2026/2027 für die ersten Produktgruppen, darunter Batterien, und weitet sich danach Schritt für Schritt auf sämtliche unter die ESPR fallenden Produktgruppen aus. Für weitere Produktgruppen wie Textilien ist noch offen, welcher Datenträger jeweils zum Einsatz kommt, das wird je Produktgruppe eigens entschieden. Auch wie sich das Ganze mit bestehenden Industrie-Datensystemen wie IMDS oder Catena-X verzahnen lässt, ist noch nicht geklärt.

    Eine konkrete Seite oder ein Abschnitt im Original ist öffentlich nicht angegeben.

Wie SHYFT recherchiert, Aussagen bildet und prüft, steht in der Unsere Recherchemethode.