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Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG): Grün und frisch im Winter - Winterportulak
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Quelle: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG): Grün und frisch im Winter - Winterportulak
Winterportulak (Claytonia perfoliata, auch Postelein oder Tellerkraut) wird laut Gartenakademie im September und Anfang Oktober in feinkrümeligen Boden gesät, etwa einen halben Zentimeter tief bei 10 bis 20 Zentimetern Reihenabstand. Im Gewächshaus ist eine spätere Saat möglich.
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Beleg aus der Quelle
Quelle: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG): Grün und frisch im Winter - Winterportulak
Die Pflanze verträgt Kälte gut, sollte bei Kahlfrost aber mit Vlies abgedeckt werden; bei stärkerem Frost verfärben sich die Blätter rötlich und werden hart. Ab etwa fünf Grad wächst sie weiter, vor der Blüte im März lässt sie sich bis zu viermal beernten.
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Wie SHYFT diese Quelle verwendet
- Im Oktober ist für Wintergemüse im Freiland nach den Terminen der Bayerischen Gartenakademie vor allem Pflanzzeit, kaum noch Saatzeit: Feldsalat wird bis Mitte September gesät, vorgezogene Jungpflanzen gehen bis Mitte Oktober ins Beet. Direkt säen lassen sich im Oktober noch Spinat (bis Mitte Oktober), Winterportulak (bis Anfang Oktober) und die Wintererbse (im Oktober, Ernte im folgenden Mai). stützt Redaktioneller Stand: aktuell
- Gegen einzelne Frostnächte hilft im Gemüsebeet ein Vlies, am besten auf feuchten Boden gelegt, weil das an seiner Unterseite gefrierende Wasser isoliert; das gilt auch für Winterportulak bei Kahlfrost. Vor zu viel Nässe schützt Salate ein Folientunnel, dessen Enden zur Belüftung offen bleiben. Bei gefrorenem Boden ist keine Ernte möglich, deshalb rät die Bayerische Gartenakademie, vor Dauerfrost vorsorglich zu ernten. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
- Winterportulak (Postelein) wächst nach Angaben der Bayerischen Gartenakademie ab etwa fünf Grad weiter und lässt sich vor der Blüte im März bis zu viermal beernten. Bei stärkerem Frost färben sich die Blätter rötlich und werden hart. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
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