Aussage · Redaktioneller Stand
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Lies unseren vollständigen Wortlaut, seine Grenzen und die dokumentierten Belege.
Was wir genau sagen
In einer Befragung von 363 Frauen hingen aussehensabhängiger Selbstwert und körperbezogene Vergleiche mit einem weniger positiven Körperbild zusammen; Frauen, die sich viel Selbstmitgefühl zuschrieben, berichteten trotzdem ein positiveres Körperbild. Ob mehr Selbstmitgefühl das Körperbild verbessert, wurde nicht untersucht.
Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.
Grenzen der Aussage
Die Quelle beruht auf Selbstauskünften zu einem Zeitpunkt und zeigt einen Zusammenhang, keine Wirkung. Die Stärke der Abschwächung nennt die Zusammenfassung nicht.
Quellen und Belege
1 unterschiedliche Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.
Stützt
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Beleg aus der Quelle
Die Wiederholungsstudie mit 363 Teilnehmerinnen beruht auf Selbstauskünften: Frauen, die sich mehr Selbstmitgefühl zuschrieben, berichteten trotz aussehensabhängigem Selbstwert und Vergleichen ein positiveres Körperbild. Eine Veränderung durch mehr Selbstmitgefühl wurde nicht untersucht.
Quelle und Quelleninhalt: The protective role of self-compassion for women's positive body image: an open replication and extension · Original öffnen (pubmed.ncbi.nlm.nih.gov)
Wer was geprüft hat
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Eine Befragung, die einen Zusammenhang zeigt, aber keine Wirkung beweist. Die Aussage bleibt deshalb beim Zusammenhang.
Wo diese Aussage verwendet wird
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Wer diese Aussage fachlich beurteilen kann, schickt ihr Urteil formlos per E-Mail an redaktion@shyft-magazine.com — mit vier Angaben: Datum, Ergebnis (bestätigt, eingeschränkt, widersprochen oder unklar), eine kurze Begründung, und wer die Person ist (Name, Fachgebiet, Zugehörigkeit).
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