Aussage · Redaktioneller Stand
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Was wir genau sagen
Kosmetische Ceramide entstehen industriell über die Fermentation von Tetraacetylphytosphingosin mit der Hefe Wickerhamomyces ciferrii, dem einzigen bekannten Mikroorganismus, der diesen Ausgangsstoff natürlicherweise ausscheidet. Eine Extraktion aus Pflanzen spielt bei der Herstellung keine nennenswerte Rolle mehr.
Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.
Grenzen der Aussage
Belegt ist der industrielle Herstellungsweg kosmetischer Ceramide über Fermentation. Keine Aussage zur Wirkung der fertigen Ceramide auf der Haut.
Quellen und Belege
1 unterschiedliche Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.
Stützt
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Beleg aus der Quelle
Kosmetische Ceramide entstehen industriell über die Fermentation von Tetraacetylphytosphingosin mit der Hefe Wickerhamomyces ciferrii, dem einzigen bekannten Mikroorganismus, der diesen Ausgangsstoff natürlicherweise ausscheidet. Der Weg über die Extraktion aus Pflanzen spielt dabei keine Rolle.
Quelle und Quelleninhalt: Fermentative production of tetraacetyl phytosphingosine: a review · Original öffnen (pubmed.ncbi.nlm.nih.gov)
Wer was geprüft hat
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Eine Übersichtsarbeit bestätigt, dass kosmetische Ceramide heute über Fermentation mit einer speziellen Hefe hergestellt werden, nicht durch Extraktion aus Pflanzen.
Wo diese Aussage verwendet wird
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Wer diese Aussage fachlich beurteilen kann, schickt ihr Urteil formlos per E-Mail an redaktion@shyft-magazine.com — mit vier Angaben: Datum, Ergebnis (bestätigt, eingeschränkt, widersprochen oder unklar), eine kurze Begründung, und wer die Person ist (Name, Fachgebiet, Zugehörigkeit).
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