Aussage · Redaktioneller Stand
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Was wir genau sagen
Der leichte, vorübergehende Winterblues, bei dem Betroffene noch genussfähig bleiben, ist von einer saisonal abhängigen Depression mit anhaltenden Symptomen wie verstärkter Schlafneigung, Heißhunger und Antriebslosigkeit zu unterscheiden. Von letzterer sind schätzungsweise ein bis zwei Prozent der Bevölkerung betroffen.
Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.
Grenzen der Aussage
Belegt ist die Einordnung der AOK, die für die Prävalenzzahl ein Interview mit dem Psychiater Ulrich Hegerl zitiert. Rein deskriptive Abgrenzung eines normalen Stimmungstiefs von einer diagnostizierbaren Erkrankung, kein Behandlungs- oder Wirkversprechen zu einem Produkt oder Verfahren.
Quellen und Belege
1 unterschiedliche Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.
Stützt
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Beleg aus der Quelle
Die AOK grenzt den leichten, vorübergehenden Winterblues, bei dem Betroffene noch genussfähig bleiben, klar von einer echten Winterdepression mit über längere Zeit anhaltenden Symptomen wie verstärkter Schlafneigung, Heißhunger und Antriebslosigkeit ab, von der laut einem Interview mit Psychiater Ulrich Hegerl etwa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung betroffen sind, und rät bei anhaltenden Beschwerden zum Hausarzt.
Quelle und Quelleninhalt: Ist es nur ein kleines Stimmungstief oder schon eine Winterdepression? · Original öffnen (aok.de)
Wer was geprüft hat
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Die AOK grenzt den normalen, vorübergehenden Winterblues klar von einer saisonal abhängigen Depression mit anhaltenden Symptomen wie verstärkter Schlafneigung, Heißhunger und Antriebslosigkeit ab; laut einem zitierten Interview mit dem Psychiater Ulrich Hegerl sind etwa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung von Letzterer betroffen.
Wo diese Aussage verwendet wird
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