Aussage · Redaktioneller Stand
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Lies unseren vollständigen Wortlaut, seine Grenzen und die dokumentierten Belege.
Was wir genau sagen
Frauen in Deutschland leisteten 2022 laut Zeitverwendungserhebung 44,3 Prozent mehr unbezahlte Arbeit als Männer, knapp 30 gegenüber knapp 21 Stunden pro Woche. Knapp die Hälfte davon ist bei Frauen klassische Hausarbeit wie Kochen, Putzen und Wäsche waschen.
Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.
Grenzen der Aussage
Die Erhebung misst die Verteilung unbezahlter Arbeit insgesamt. Dass daran auch die Arbeit einer nachhaltigen Umstellung im Haushalt hängt, ist unsere Ableitung.
Quellen und Belege
1 unterschiedliche Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.
Stützt
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Beleg aus der Quelle
Nach der Zeitverwendungserhebung 2022 des Statistischen Bundesamts leisteten Frauen 44,3 Prozent mehr unbezahlte Arbeit als Männer, rund 30 gegenüber rund 21 Stunden pro Woche, wobei knapp die Hälfte davon auf klassische Hausarbeit wie Kochen, Putzen und Wäsche waschen entfällt.
Quelle und Quelleninhalt: Gender Care Gap 2022: Frauen leisten 44,3 % mehr unbezahlte Arbeit als Männer · Original öffnen (destatis.de)
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Beleg aus der Quelle
Laut der Zeitverwendungserhebung 2022 wenden Frauen im Schnitt knapp 30 Stunden in der Woche für unbezahlte Arbeit auf, Männer knapp 21 Stunden. Bei der Erhebung 2012/2013 war die Lücke zwischen den Geschlechtern mit 52,4 Prozent noch größer.
Quelle und Quelleninhalt: Gender Care Gap 2022: Frauen leisten 44,3 % mehr unbezahlte Arbeit als Männer · Original öffnen (destatis.de)
Wer was geprüft hat
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Die Zahlen stammen aus der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts zur Zeitverwendungserhebung 2022. Über Nachhaltigkeit im Haushalt sagt die Erhebung selbst nichts.
Wo diese Aussage verwendet wird
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