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Universität Innsbruck: Wie der Schulweg Kinder mental stärkt
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Was die Quelle sagt
Von SHYFT erfasste Inhalte; keine vollständige Wiedergabe der Veröffentlichung.
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Quelle: Universität Innsbruck: Wie der Schulweg Kinder mental stärkt
Ein Forschungsteam der Universität Innsbruck befragte über 500 Schülerinnen und Schüler zwischen 6 und 19 Jahren per Online-Fragebogen zu Bewegungsgewohnheiten und mentaler Gesundheit, zusätzlich auch Eltern.
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Quelle: Universität Innsbruck: Wie der Schulweg Kinder mental stärkt
Laut dem Newsroom-Beitrag war die soziale Resilienz der befragten Kinder umso stärker ausgeprägt, je höher und vielfältiger ihr gesamtes Bewegungspensum war.
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Quelle: Universität Innsbruck: Wie der Schulweg Kinder mental stärkt
Der Beitrag nennt kein gesondertes Ergebnis zum aktiv zurückgelegten Schulweg; er beschreibt den Weg zu Fuß oder mit dem Rad als eine Gelegenheit, über den Tag verteilt Bewegung zu sammeln.
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Quelle: Universität Innsbruck: Wie der Schulweg Kinder mental stärkt
Nach Angaben des Verkehrsclubs Österreich, die der Beitrag wiedergibt, wird jedes fünfte Kind mit dem Auto zur Schule gebracht.
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Quelle: Universität Innsbruck: Wie der Schulweg Kinder mental stärkt
Dem Beitrag zufolge verbringen Kinder bis zu 40 Prozent ihrer wachen Zeit in der Schule.
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Wie SHYFT diese Quelle verwendet
- In einer Befragung der Universität Innsbruck unter über 500 Schülerinnen und Schülern von 6 bis 19 Jahren war die soziale Resilienz umso ausgeprägter, je höher und vielfältiger das gesamte Bewegungspensum der Kinder war. Ein eigenes Ergebnis zum aktiven Schulweg nennt der Bericht nicht. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
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