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Umweltbundesamt: Mikroplastik
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Quelle: Umweltbundesamt: Mikroplastik
Das Umweltbundesamt zählt Textil-Mikrofasern zu den häufigen Quellen von sekundärem Mikroplastik, neben Kunststoffbehältern, Medizinprodukten und Reifenabrieb. Mikroplastik gelangt als Abbauprodukt in die Umwelt und wurde in allen Regionen und allen Ökosystemen der Erde nachgewiesen.
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Wie SHYFT diese Quelle verwendet
- Nylon setzt beim Waschen im Labor deutlich weniger Mikrofasern frei als Polyester, aber auch Nylontextilien tragen zur Mikroplastikbelastung bei, die das Umweltbundesamt als eines der ungelösten Umweltprobleme von Textilfasern einordnet. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
- Textilien aus Polyester-Fleece und Acryl geben beim Waschen Kunststofffasern ab, und das Umweltbundesamt zählt Textil-Mikrofasern zu den häufigen Quellen von sekundärem Mikroplastik. Der Trocknerbefund stammt nur von einem neuen Polyester-Fleece, für Acryl liegt keine Trocknermessung vor. In diesem Laborversuch setzte der Wäschetrockner rund 3,5-mal so viele Fasern frei wie das Waschen, und Waschmittel und Weichspüler änderten die Menge nicht signifikant. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
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