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Kunststoffabfälle (Umweltbundesamt, Daten 2023)
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Was die Quelle sagt
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Beleg aus der Quelle
Quelle: Kunststoffabfälle (Umweltbundesamt, Daten 2023)
Von den 5,91 Millionen Tonnen Kunststoffabfällen des Jahres 2023 wurden laut Umweltbundesamt 38,4 Prozent werkstofflich oder rohstofflich verwertet und 61,1 Prozent energetisch, also verbrannt. Der Abstand zwischen den Abfallarten ist groß: Abfälle aus Haushalten und Gewerbe wurden zu 35,4 Prozent stofflich verwertet, sortenreine Produktionsabfälle dagegen zu rund 85 bis 88 Prozent.
Eine konkrete Seite oder ein Abschnitt im Original ist öffentlich nicht angegeben.
Beleg aus der Quelle
Quelle: Kunststoffabfälle (Umweltbundesamt, Daten 2023)
In Deutschland fielen 2023 laut Umweltbundesamt 5,91 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle an. Davon entstanden rund 5,58 Millionen Tonnen, etwa 94 Prozent, nach dem privaten oder gewerblichen Gebrauch, der Rest bei Herstellung und Verarbeitung. Die Seite weist Dekorationsartikel oder kurzlebige Konsumgüter nicht gesondert aus.
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Wie SHYFT diese Quelle verwendet
- Von den 5,91 Millionen Tonnen Kunststoffabfällen, die 2023 in Deutschland anfielen, wurden 38,4 Prozent werkstofflich oder rohstofflich verwertet und 61,1 Prozent energetisch, also verbrannt. Der Abstand zwischen den Abfallarten ist groß: Abfälle aus Haushalten und Gewerbe wurden nur zu 35,4 Prozent stofflich verwertet, sortenreine Produktionsabfälle dagegen zu rund 85 bis 88 Prozent. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
- In Deutschland fallen jährlich rund 5,9 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle an, fast alle nach dem Gebrauch; Dekorationsartikel weist die amtliche Statistik dabei nicht gesondert aus. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
- Der größere Teil des deutschen Kunststoffabfalls wird verbrannt statt stofflich verwertet; bei Abfällen aus Haushalten und Gewerbe liegt die stoffliche Verwertung bei gut einem Drittel. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
Artikel mit zugeordneten Aussagen
Weitere Artikel mit einem Quellenverweis
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