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Originaltitel und Herkunft
Potential Health Risk of Microplastic Exposures from Skin-Cleansing Products
PMID: 40423433 · DOI: 10.3390/toxics13050354
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Was die Quelle sagt
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Beleg aus der Quelle
Quelle: Potential Health Risk of Microplastic Exposures from Skin-Cleansing Products
Eine Studie von 2025 wies mittels optischer Mikroskopie und Mikro-FTIR-Spektroskopie Mikroplastikpartikel in marktüblichen Hautreinigungsprodukten nach, darunter Flüssigseife, Mizellenwasser und Reinigungsöl, und ordnete das gesundheitliche Risiko als abhängig von Polymerstruktur, Größe, Form und Konzentration der Partikel ein. Der Volltext mit den produktspezifischen Partikelzahlen war über die verfügbaren Quellen nicht frei zugänglich, weshalb nur die im Abstract belegte Kernaussage übernommen wird.
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Beleg aus der Quelle
Quelle: Potential Health Risk of Microplastic Exposures from Skin-Cleansing Products
In allen drei untersuchten Produktarten, auch in den Mizellenwasser-Proben, zählten die Autorinnen und Autoren Partikel, die sie als Mikroplastik erfassten, und bestimmten Anzahl, Farbe, Form, Größe und Material.
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Beleg aus der Quelle
Quelle: Potential Health Risk of Microplastic Exposures from Skin-Cleansing Products
Bei der Infrarotanalyse der Mizellenwasser-Proben ging der größere Teil der bestimmten Partikel auf Naturfasern wie Baumwolle und Cellulose zurück; synthetische Polymere wie Polymethylmethacrylat, Polyamid und Polyester traten dort nur vereinzelt auf.
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Beleg aus der Quelle
Quelle: Potential Health Risk of Microplastic Exposures from Skin-Cleansing Products
Ein Gesundheitsrisiko ließ sich nach Angabe der Studie nicht berechnen, weil Behörden wie WHO, FDA oder US EPA für Mikroplastik weder tägliche Referenzdosen noch Krebs-Steigungsfaktoren festgelegt haben.
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