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Originaltitel und Herkunft
NABU: Gründüngung - Bodenverbesserung mit Pflanzen
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Was die Quelle sagt
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Beleg aus der Quelle
Quelle: NABU: Gründüngung - Bodenverbesserung mit Pflanzen
Frostharte Gründüngung hält den Gartenboden nach NABU-Angaben über den Winter bedeckt und nimmt im Herbst Restnährstoffe auf, die auf offenem Boden ausgewaschen würden. Im Frühjahr wird sie etwa zwei Wochen vor der Nutzung des Beets flach eingearbeitet, oder ihr Aufwuchs wird abgemäht und kompostiert.
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Wie SHYFT diese Quelle verwendet
- Ein im Winter bewachsenes oder gemulchtes Beet schützt den Boden: Nach Bayerischer Gartenakademie und NABU bewahrt eine Pflanzen- oder Mulchdecke ihn vor Erosion und Austrocknung, und Pflanzen nehmen verbliebene Nährstoffe, vor allem Stickstoff, auf, die auf offenem Boden ausgewaschen werden könnten. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
- Wer ein Beet im Herbst nicht mehr bepflanzt, kann es mit Gründüngung bedecken: Winterroggen lässt sich nach Bayerischer Gartenakademie noch bis November säen, bleibt über den Winter stehen und hinterlässt laut NABU ein feinkrümeliges Saatbeet. Im Frühherbst wird nichts eingearbeitet; im Frühjahr wird die Gründüngung etwa zwei Wochen vor der Nutzung flach eingearbeitet oder abgemäht und kompostiert. stützt Redaktioneller Stand: aktuell
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