Aussage · Redaktioneller Stand
aktuellAussage nachprüfen
Lies unseren vollständigen Wortlaut, seine Grenzen und die dokumentierten Belege.
Was wir genau sagen
Der Begriff Capsule Wardrobe taucht schon in den 1940er Jahren in amerikanischen Publikationen auf. Bekannt machte ihn in den 1970er Jahren die Londoner Boutiquebesitzerin Susie Faux, 1985 griff Donna Karan die Idee mit einer Kollektion aus sieben kombinierbaren Teilen für die Arbeitswelt auf.
Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.
Grenzen der Aussage
Kulturgeschichtliche Einordnung nach der englischsprachigen Wikipedia. Ein genaues Jahr, in dem Susie Faux den Begriff aufgriff oder ihre Boutique eröffnete, behaupten wir nicht.
Quellen und Belege
Belegt durch eine Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.
Stützt
-
Beleg aus der Quelle
Der Begriff Capsule Wardrobe erschien laut Wikipedia schon in den 1940er Jahren in amerikanischen Publikationen. Susie Faux, Inhaberin der Londoner Boutique Wardrobe, belebte ihn in den 1970er Jahren wieder; sie verstand darunter wenige zeitlose Grundteile wie Röcke, Hosen und Mäntel, die um saisonale Stücke ergänzt werden.
Quelle und Quelleninhalt: Capsule wardrobe (Wikipedia) · Original öffnen (en.wikipedia.org)
-
Beleg aus der Quelle
Die US-Designerin Donna Karan machte die Idee 1985 mit einer Kollektion aus sieben untereinander kombinierbaren Teilen für die Arbeitswelt bekannt.
Quelle und Quelleninhalt: Capsule wardrobe (Wikipedia) · Original öffnen (en.wikipedia.org)
Dokumentierte Prüfungen
-
Die Begriffsgeschichte folgt dem Wikipedia-Artikel zur Capsule Wardrobe. Er nennt die 1940er Jahre als frühesten Beleg, Susie Faux für die 1970er und Donna Karan für 1985; die Belege dort sind zum Teil nur noch als Archivkopie erreichbar.
Wo diese Aussage verwendet wird
Diese Aussage prüfen
Wer diese Aussage fachlich beurteilen kann, schickt ihr Urteil formlos per E-Mail an redaktion@shyft-magazine.com — mit vier Angaben: Datum, Ergebnis (bestätigt, eingeschränkt, widersprochen oder unklar), eine kurze Begründung, und wer die Person ist (Name, Fachgebiet, Zugehörigkeit).
Wie SHYFT recherchiert, Aussagen bildet und prüft, steht in unserer Recherchemethode.