Aussage · Redaktioneller Stand
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Was wir genau sagen
Selten getragene Anlassbekleidung profitiert klar vom Verleih: Ein formelles Kleid verursacht gemietet pro Tragevorgang rund 84 Prozent weniger Emissionen als gekauft, weil die durchschnittliche Lebenstragezahl von 12 auf 117 steigt. Bei häufig getragenen oder saisonalen Stücken kehrt sich der Effekt um: Gemietete Pullover verursachen rund 112 Prozent, gemietete Mäntel rund 214 Prozent mehr Emissionen als gekaufte.
Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.
Grenzen der Aussage
Modellstudie im Fachjournal Scientific Reports zu Konsumentenpräferenzen und Klimawirkungen verschiedener Kleidungskategorien im Mietmodell, keine DACH-spezifische Erhebung. Übertragung auf den deutschsprachigen Verleihmarkt ist unsere redaktionelle Einordnung.
Quellen und Belege
Belegt durch eine Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.
Stützt
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Beleg aus der Quelle
Selten getragene Anlassbekleidung profitiert vom Verleih: Ein formelles Kleid verursacht gemietet pro Tragevorgang rund 84 Prozent weniger Emissionen als gekauft, weil die Lebenstragezahl von 12 auf 117 steigt. Bei häufig getragenen oder saisonalen Stücken kehrt sich der Effekt um: Gemietete Pullover verursachen 112 Prozent, gemietete Mäntel 214 Prozent mehr Emissionen als gekaufte.
Quelle und Quelleninhalt: Exploring different product-service combinations for sustainable clothing rental service based on consumer preferences and climate change impacts · Original öffnen (pmc.ncbi.nlm.nih.gov)
Dokumentierte Prüfungen
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Eine Studie im Fachjournal Scientific Reports findet für selten getragene Anlassbekleidung rund 84 Prozent weniger Emissionen im Verleih als beim Kauf, während gemietete Pullover und Mäntel als häufig getragene Stücke mehr Emissionen verursachen als gekaufte.
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