Aussage · Redaktioneller Stand
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Lies unseren vollständigen Wortlaut, seine Grenzen und die dokumentierten Belege.
Was wir genau sagen
Eine Metaanalyse aus 94 Studien im Journal of Applied Ecology zeigt, dass ökologischer Landbau die Artenzahl im Mittel um rund 30 Prozent gegenüber konventionellem Anbau erhöht, mit einem umso größeren Effekt, je intensiver die umgebende Landschaft ackerbaulich genutzt wird.
Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.
Grenzen der Aussage
Die zugrunde liegenden 94 Studien stammen überwiegend aus Nord- und Westeuropa sowie Nordamerika; für andere Regionen mit großen Bioanbauflächen ist die Datenlage laut der Metaanalyse selbst dünn. Die Übertragung auf Deutschland ist plausibel, aber nicht eigens durch die Studie belegt.
Quellen und Belege
Belegt durch eine Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.
Stützt
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Beleg aus der Quelle
Die Metaanalyse wertete 184 Beobachtungen aus 94 Studien aus. Ökologischer Landbau erhöhte die Artenzahl im Mittel um rund 30 Prozent gegenüber konventionellem Anbau, und der Effekt fiel umso größer aus, je intensiver die umgebende Landschaft ackerbaulich genutzt wird. Die Größe des Effekts hängt von Artengruppe und Kulturpflanze ab, und die vorliegenden Studien stammen überwiegend aus Nord- und Westeuropa sowie Nordamerika.
Quelle und Quelleninhalt: Land-use intensity and the effects of organic farming on biodiversity: a hierarchical meta-analysis · Original öffnen (pubmed.ncbi.nlm.nih.gov)
Dokumentierte Prüfungen
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Die Aussage gibt das Ergebnis einer Metaanalyse aus 94 Einzelstudien im Journal of Applied Ecology wieder, die den Effekt von ökologischem gegenüber konventionellem Landbau auf die Artenzahl misst. Es handelt sich um eine Zahlenlage aus einer wissenschaftlichen Studie, nicht um ein Wirkversprechen, deshalb trägt sie nach unserem Prüfverfahren ohne externe Prüfung.
Wo diese Aussage verwendet wird
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