Aussage · Redaktioneller Stand
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Lies unseren vollständigen Wortlaut, seine Grenzen und die dokumentierten Belege.
Was wir genau sagen
Markenkleidung dient mit zunehmendem Alter als Statussymbol, um im Klassenverband akzeptiert zu werden. Befragte Kinder und Jugendliche sind zudem von sich aus bereit, für die Bedürfnisse ihrer Familie auf eigene Wünsche zu verzichten, und wer dabei erhebliche Mitverantwortung übernimmt, ist damit überfordert.
Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.
Grenzen der Aussage
Beleg ist dieselbe Befragung wie im Abschlussbericht (54 von Armut betroffene oder bedrohte junge Menschen), hier in der verdichteten Fassung des Policy Briefs. Qualitative Befunde, keine repräsentative Häufigkeit.
Quellen und Belege
Belegt durch eine Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.
Stützt
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Beleg aus der Quelle
Laut dem Policy Brief des Deutschen Jugendinstituts orientieren sich die Befragten am Vergleich mit Gleichaltrigen, und Peerkontexte prägen mit steigendem Alter ihr Konsumverhalten, etwa wenn Markenkleidung als Statussymbol zur Akzeptanz in der Klasse dient. Den eigenen Familien bringen die interviewten Kinder und Jugendlichen viel Rücksicht entgegen: Sie behalten die Bedürfnisse von Eltern und Geschwistern im Blick und verzichten von sich aus auf Dinge. Tragen sie dabei erhebliche Mitverantwortung für die Familie, führt das zur Überforderung. Den Begriff Armut wenden nur wenige auf sich selbst an, weil er vielfach als beschämender Makel gilt.
Quelle und Quelleninhalt: Kinderarmut. Die Perspektive von Kindern und Jugendlichen. Schlussfolgerungen für Unterstützung. Ein Policy Brief des Deutschen Jugendinstituts · Original öffnen (dji.de)
Dokumentierte Prüfungen
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Der Policy Brief beschreibt Markenkleidung als Statussymbol, das Kindern Akzeptanz in der Klasse verschaffen soll, und zeigt, dass befragte Kinder von sich aus auf eigene Wünsche verzichten, um ihre Familie zu entlasten, teils bis zur Überforderung.
Wo diese Aussage verwendet wird
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