Aussage · Redaktioneller Stand

aktuell

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Was wir genau sagen

Bei einer Waschladung von 6 Kilogramm Acrylgewebe können nach Schätzung der Studie über 700.000 synthetische Mikrofasern freigesetzt werden, die über das Abwasser in Gewässer gelangen können; Polyester-Baumwoll-Mischgewebe gibt deutlich weniger Fasern ab.

Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.

Grenzen der Aussage

Region
international
Ältester Beleg
2016
Stand vom

Die Zahl von über 700.000 Fasern ist die Schätzung der Studie speziell für eine 6-kg-Ladung Acrylgewebe. Für reines Polyester nennt die Studie keine eigene Zahl, für Polyester-Baumwoll-Mischgewebe deutlich weniger. Der Artikel spricht im Fliesstext breiter von synthetischer Outdoor-Kleidung insgesamt - das geht über den engeren Geltungsbereich dieser Aussage hinaus und ist von dieser Quelle nicht gedeckt.

Quellen und Belege

Belegt durch eine Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.

Stützt

Dokumentierte Prüfungen

  1. Redaktionelle Prüfung · · SHYFT Recherche · Ergebnis dieser Prüfung: eingeschränkt

    Eine Studie von Napper und Thompson (2016) zeigt: Eine 6-Kilogramm-Waschladung aus Acrylgewebe kann über 700.000 Mikrofasern freisetzen, die ins Abwasser und damit in Gewässer gelangen. Für Polyester-Baumwoll-Mischgewebe fiel die freigesetzte Menge in der Studie deutlich geringer aus. Die Zahl gilt speziell für Acrylgewebe, nicht für synthetische Kleidung insgesamt.

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Wer diese Aussage fachlich beurteilen kann, schickt ihr Urteil formlos per E-Mail an redaktion@shyft-magazine.com — mit vier Angaben: Datum, Ergebnis (bestätigt, eingeschränkt, widersprochen oder unklar), eine kurze Begründung, und wer die Person ist (Name, Fachgebiet, Zugehörigkeit).

Wie SHYFT recherchiert, Aussagen bildet und prüft, steht in unserer Recherchemethode.