Aussage · Redaktioneller Stand
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Lies unseren vollständigen Wortlaut, seine Grenzen und die dokumentierten Belege.
Was wir genau sagen
Beim Eincremen mit Sonnencreme bleiben systematisch Hautflächen ungeschützt, weil im Schnitt zu wenig Produkt aufgetragen und ungleichmäßig verteilt wird; zweimaliges Auftragen hintereinander senkt den unbedeckten Anteil deutlich stärker als einmaliges Auftragen.
Die Redaktion führt diesen Wortlaut als aktuell. Ob und in welchem Umfang er geprüft wurde, steht bei den dokumentierten Prüfungen.
Grenzen der Aussage
Feldstudien an dänischen Stränden, gemessen wurde nur an Körperstellen ohne Bade- oder Haarbedeckung; die Kopfhaut unter dem Haar war in der Untersuchung ausdrücklich nicht erfasst. Die Übertragung auf deutschsprachige Alltagssituationen abseits des Strands ist unsere Ableitung.
Quellen und Belege
Belegt durch eine Quelle. Die Anzahl beschreibt den Belegweg, nicht seine Qualität.
Stützt
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Beleg aus der Quelle
Feldstudien an dänischen Stränden: Wer sich eincremt, trägt im Schnitt nur 0,57 Milligramm pro Quadratzentimeter auf und kommt damit von einem Produkt mit Lichtschutzfaktor 20 real auf einen Schutz von etwa 2,3. Die Verteilung ist außerdem sehr ungleich, nach einmaligem Auftragen bleibt rund ein Fünftel der zugänglichen Haut ganz ohne Schutz. Zweimal hintereinander aufzutragen senkte diesen Anteil auf etwa 9 Prozent und war damit wirksamer als die Faustregel mit der vollen Handfläche.
Quelle und Quelleninhalt: Sunscreen use at Danish beaches and how to improve coverage · Original öffnen (pubmed.ncbi.nlm.nih.gov)
Dokumentierte Prüfungen
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Feldstudien an dänischen Stränden zeigen, dass beim Eincremen im Schnitt deutlich zu wenig Sonnencreme aufgetragen wird und die Verteilung sehr ungleichmäßig ist: Nach einmaligem Auftragen blieb rund ein Fünftel der zugänglichen Haut ohne Schutz. Zweimaliges Auftragen hintereinander senkte diesen Anteil auf etwa neun Prozent.
Wo diese Aussage verwendet wird
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