Slow Fashion verstehen, weil Qualität Zeit braucht
Warum Fast Fashion sich so gut anfühlt und wie du den Mindset-Shift zu Slow Fashion schaffst. Mit Cost per Wear, Psychologie und konkreten S...
Zero Waste, Slow Fashion, Minimalismus: hinter diesen Begriffen stecken Lebenshaltungen, nicht nur Trends. Jedes Prinzip bietet einen anderen Zugang zu nachhaltigerem Alltag.
Hier findest du die wichtigsten Prinzipien und Bewegungen rund um Nachhaltigkeit: was sie bedeuten, woher sie kommen und wie du sie in deinen Alltag einbauen kannst.
Reduktion als Weg: weniger besitzen, bewusster leben.
Produktion und Verpackung erzeugen minimalen bis keinen Abfall. Zero Waste Produkte sind oft unverpackt, in kompostierbaren Materialien verpackt oder Teil eines Kreislaufsystems.
Minimalismus ist ein Lebensstil, der auf bewusste Reduktion des Besitzes und Konsums setzt, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Unverpackt bezeichnet den Kauf und Verkauf von Waren ohne Einwegverpackung, bei dem Kundinnen und Kunden eigene Behälter mitbringen oder Produkte in Mehrwegbehältnissen erwerben, um Verpackungsabfall zu vermeiden.
Refill bezeichnet ein Nachfüllsystem, bei dem ein Produktbehälter nach dem Verbrauch des Inhalts wieder aufgefüllt wird, anstatt ihn wegzuwerfen. Refill-Systeme reduzieren Verpackungsabfall erheblich und sind Teil der Kreislaufwirtschaft.
Kleidung als Statement: fair produziert, lange getragen, im Kreislauf gehalten.
Gegenbewegung zu Fast Fashion: Zeitlose, hochwertige Mode mit fairer Produktion und langlebigen Designs
Modekonzept, das auf einem geschlossenen Kreislauf basiert: Kleidung wird so gestaltet, produziert und konsumiert, dass Materialien dauerhaft im System bleiben und kein Abfall entsteht.
Kennzahl zur Bewertung des tatsächlichen Werts eines Kleidungsstücks: Kaufpreis geteilt durch die Anzahl der Trägevorgänge: je öfter getragen, desto geringer die Kosten pro Nutzung
Reparatur bezeichnet das Instandsetzen defekter oder beschädigter Kleidungsstücke und Gegenstände, um deren Lebensdauer zu verlängern und die Notwendigkeit von Neuanschaffungen zu reduzieren.
Soziale Gegenbewegung zum klassischen Influencer-Marketing, die zum bewussten Konsumverzicht aufruft und Fehlkäufe öffentlich thematisiert
Wer stellt her, unter welchen Bedingungen und sagt die Werbung die Wahrheit?
Irreführende Darstellung von Produkten als umweltfreundlich, ohne tatsächliche Nachhaltigkeit
Offenlegung von Informationen über Herkunft, Produktion, Inhaltsstoffe und Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Produkts.
Deutsches Gesetz, das große Unternehmen verpflichtet, Menschenrechte und Umweltstandards entlang ihrer gesamten globalen Lieferkette zu wahren
Regional bezeichnet Produkte, die in der näheren geografischen Umgebung des Verkaufsorts angebaut, hergestellt oder verarbeitet werden: mit kürzeren Transportwegen und stärkerer Verbindung zur lokalen Wirtschaft.
Bewusst entschleunigen: in der Mode, im Konsum und im Alltag.
Lebensphilosophie der bewussten Entschleunigung, die Qualität vor Geschwindigkeit stellt und einen achtsamen Umgang mit Zeit, Konsum und Umwelt anstrebt
Saisonal essen bedeutet, Obst und Gemüse zu kaufen und zu essen, wenn es in der jeweiligen Region natürlich reift: statt ganzjährig importierte Ware aus Übersee oder beheizten Gewächshäusern zu nutzen.
Recycling bezeichnet die Wiederverwertung von Abfallmaterialien zu neuen Produkten oder Rohstoffen, um den Verbrauch von Primärressourcen zu reduzieren und Abfall zu minimieren.
Warum Fast Fashion sich so gut anfühlt und wie du den Mindset-Shift zu Slow Fashion schaffst. Mit Cost per Wear, Psychologie und konkreten S...
Lerne die 7 wichtigsten Warnsignale für Greenwashing zu erkennen. Mit konkreten Beispielen und Fragen, die du dir beim nächsten Einkauf stel...
10 machbare nachhaltige Neujahrsvorsätze: Von Secondhand-Mode über Naturkosmetik bis Zero Waste. Realistische Ziele mit konkreten Tipps für ...